Produkttest und Gewinnspiel: Leatherman Super Tool 300 und Leatherman Micra

Es ist wieder soweit: Unser nächster Produkttest geht an den Start! Wird ja auch Zeit – seit wir die LED Lenser Neo ausgiebig begutachtet haben, sind ein paar Monate vergangen. Dieses Mal wagen wir uns an ein anderes Metier: wir waren dieses Mal auf dem Gebiet der Multitools tätig.

Gleichsam bei Handwerkern,Wanderern und eben auch Geocachern beliebt ist das Multifunktionswerkzeug, Multitool oder auch einfach nur Leatherman genannt, wenn es um ein Werkzeug des Erfinders der beliebtesten Bauweise dieses praktischen Begleiters geht.Wir konnten ein Super Tool 300 und sowie ein Micra ergattern, welches uns von leatherman-shop.de zur Verfügung gestellt wurde.

Wer uns kennt, weiß, dass dies das ideale Set für uns ist: Christian mag es robust und gut in der Hand liegend – Jenny mag es lieber klein, kompakt und jederzeit griffbereit. Ganz klar, dass wir uns also mit dem Super Tool 300 und dem Micra ein kleines Battle lieferten ;-)

Beide Werkzeuge haben eines gemeinsam: sie vereinen in sich mehrere für uns Cacher nützliche Funktionen. Doch welches hat die Nase beim Geocaching vorne? Kann das preislich günstigere Micra mit dem Super Tool 300 mithalten, das nur in etwa ein Drittel des größeren Multitools kostet? Wir haben die beiden Multitools auf den Kopf gestellt und auf ihre Tauglichkeit für Cacher geprüft. Jenny geht mit dem Micra und Christian mit dem Super Tool 300 an den Start.

Der erste Eindruck

Jenny:
„Das kleine Micra macht seinem Namen alle Ehre und ist in den sechs Farben schwarz, silber, grau, rot, grün und blau erhältlich, was mir als typische Frau natürlich gefällt ;-) Dabei wirken auch die farbigen Modelle sehr hochwertig und gut verarbeitet. Das Material wirkt für die Größe des Tools sehr robust.

Das Micra zählt mit seinen zehn Funktionen und Maßen zu den kleinen Tools der Firma Leatherman: im geschlossenen Zustand misst das Micra grade mal 6,5cm x 2cm x 1cm (Länge x Breite x Höhe).

Ein großes Plus stellt für mich auch das geringe Gewicht von 51g dar, was im Vergleich zu den meisten anderen Gegenständen, die wir als Geocacher mit uns herumschleppen, ein sehr geringes Gewicht ist.

Das Micra passt durch seine kleinen Ausmaße perfekt in jede Tasche. Wer es dort nicht unterbringen möchte, nutzt den schon angebrachten Schlüsselring und trägt es am Schlüsselbund, ohne dass es dort stört. Da mir der Aufwand, das Multitool in meiner (meist unaufgeräumten) Tasche zu suchen, zu hoch ist, trage ich persönlich es an einem kleinen Karabiner am Schlüsselbund, wo es für mich ideal untergebracht und stets griffbereit ist. Wer sich weder mit dem Unterbringen in der Tasche noch mit dem Unterbringen am Schlüssel oder Karabiner anfreunden möchte, kann auch zum separat erhältlichen Holster greifen, was meiner Ansicht nach aber nicht wirklich nötig ist.

Der Hersteller gibt eine unverbindliche Preisempfehlung von 34,90€ an, so dass das Micra zu den günstigen Produkten der Firma Leatherman zu zählen ist.

Der erste Eindruck ist für meine Zwecke überzeugend, da das Micra klein, leicht und handlich ist. Genau das, was ich bevorzuge.“

Christian:
„Kleine Multitools sind nichts für mich. Ich mag es groß und gut in der Hand liegend, wobei mich ein höheres Gewicht nicht stört. Dem entsprechend habe ich mich über das Super Tool 300 gefreut und konnte es kaum erwarten, es endlich auszupacken. Es liegt durch seine Größe, wie erwartet, richtig schön in der Hand. Dabei fällt die gute Verarbeitung auf, die mir immer sehr wichtig ist.

Gegenüber dem Micra ist das Super Tool 300 riesig: Die Maße betragen 11,5 cm x 3,5 cm x 2 cm (Länge x Breite x Höhe). Dabei bringt es satte 272g auf die Waage. Obwohl es, wie das Micra auch, mit einer Öse ausgestattet ist, lässt es sich durch sein Gewicht nicht so angenehm am Schlüsselbund tragen. Für mich war das Tool da eher störend. Aber ich denke auch nicht, dass das Super Tool 300 für das Anbringen am Schlüssel gemacht ist ;-)

Mitgeliefert wird direkt das passende Holster aus Leder, das zwar anfangs noch etwas steif ist, aber richtig schön nach Leder duftet. Wer weiß, wie es beim Schuster riecht, weiß, was ich meine. Das Tool lässt sich passgenau im Holster unterbringen und der angebrachte Druckknopf schließt leichtgängig. Die Gürtelschlaufe ist großzügig bemessen, so dass es hierbei keine Probleme geben sollte: mein breitester Gürtel mit 5cm Breite passt locker und es ist noch genügend Spielraum für breitere Modelle. Wer kein Leder-Holster möchte, kann optional auch ein Nylon MOLLE Modell erwerben.

Die unverbindliche Preisempfehlung für das Super Tool 300 liegt bei 99,90€ – ein ordentlicher Preis. In wieweit sich dieser für uns Geocacher rechnet, habe ich getestet.

Der erste Eindruck des Super Tool 300 ist überzeugend: Es ist griffig und fasst sich hochwertig an. Es macht auf jeden Fall Lust auf mehr.“

Funktionsübersicht

„Im direkten Vergleich mit dem Super Tool 300 kann das Micra bezüglich seiner Funktionen natürlich nicht punkten. Es stehen aber immerhin zehn Funktionen zur Verfügung, was für seine Größe beachtlich ist: Anstelle der für Leatherman üblichen Zange wartet das Micra an dieser Stelle mit einer Schere auf. In den Griffen versteckt findet man eine Klinge mit 4cm Länge, einen Flaschenöffner, vier Schraubendreher in verschiedenen Größen und Formen und eine Nagelfeile. Dazu kommt ein Tool, das ich beim Super Tool 300 vergeblich gesucht habe und somit ein echter Vorteil des Micras ist: die Pinzette! Wer hat als Geocacher nicht schon mal eine Pinzette benötigt? Die zehnte und letzte Funktion des Micra-Multitools ist ein Lineal, das auf den Griffen angebracht ist.“

„Das Super Tool 300 wartet mit 19 Elementen auf, die das Multitool zu einem echten Multitalent machen: die Zange ist das Herzstück des Multitools, wie man es von Leatherman kennt. Zur Verfügung stehen dabei eine Crimp-, Press-, Spitz- und Feststellzange. Auf den Griffen ist, ebenso wie beim Micra, ein Lineal angebracht. In den Griffen lassen sich wiederum zahlreiche Tools finden: vier Schraubendreher in verschiedenen Größen und Formen, zwei Messerklingen in Glatt- und Sägeschliff, eine Säge, ein Flaschenöffner, eine Feile, ein Drahtschneider, ein Dosenöffner, eine Ahle mit Öhse sowie eine Abisolierklinge. Alles in Allem scheint es so, als sei man damit für jede Lage gewappnet.“

Auf dem Prüfstand

„Nach dem Aufklappen des Micras weist dieses eine Gesamtlänge von 11cm auf. Die einzelnen Elemente erscheinen auf den ersten Blick stabil und vertrauenswürdig. Dann kann es ja losgehen!

Die Schere, die nach dem Aufklappen des Micras sofort gebrauchsfertig sichtbar wird, lässt sich sehr bequem mit Daumen und Zeigefinger bedienen. Sie wirkt in der Trockenübung robust und auch im Praxistest kann sie überzeugen: Ob Tetrapack oder Paketkarton – Alles kein Problem für das Multitool. Und der ultimative Test folgte zum Schluss: Auch Christians Brusthaare waren vor dem scharfen Werkzeug nicht sicher und konnten fix gekürzt werden ;-)

Kommen wir zu dem Messer: Mit ihrer Länge von 4cm ist die Klinge sehr kurz. Dies ist sicherlich der Größe des Multitools zu schulden, denn eine längere Klinge lässt sich in dem kleinen Tool auch nicht verstecken. Lässt man diese Tatsache außer Acht, fällt auf, dass die scharfe Seite der Klinge in Richtung der geschlossenen Griffe zeigt und nicht nach außen. Dies sorgt leider dafür, dass sich bei dickem Schneidgut nicht die gesamte Länge der Klinge nutzen lässt. Beheben konnte ich dies, indem ich die Griffe geöffnet habe, was sich aber negativ auf das Handling auswirkt. Die Klinge an sich kann aber auf ganzer Linie überzeugen: Sie ist extrem scharf und tut das, was sie soll.

Christian hat mich zwar ausgelacht, aber ich bin stets auf einen Flaschenöffner angewiesen. Im Gegensatz zu ihm kann ich Flaschen nicht mit gefühlten tausend Gegenständen öffnen. Beruhigt habe ich also festgestellt, dass man mit dem Micra wunderbar Flaschen öffnen kann. ;-)

Kommen wir zu den Schraubendrehern: Es stehen drei Schlitzschraubendreher in klein, mittel und groß zur Verfügung sowie ein Kreuzschlitzschraubendreher. Alle vier lassen sich gut nutzen und sitzen auch beim Gebrauch stabil auf dem Multitool, um ihre Aufgabe gut zu lösen. Sitzen die Schrauben allerdings zu fest, reicht die Länge der Schraubendreher nicht mehr aus, um genügend Kraft aufzuwenden. In dem Fall hat man vermutlich aber richtige Schraubendreher zur Hand und muss nicht auf ein Multitool zurückgreifen.

Ich leide unter chronisch eingerissenen Fingernägeln. Und das immer genau dann, wenn ich keine Nagelfeile zur Hand habe. Das Micra leistet diesem Umstand nun Abhilfe. Mit einer Profinagelfeile rechnet natürlich niemand, aber sie ist wunderbar dafür geeignet, um erste Hilfe am Fingernagel zu leisten. Sie tut ihre Aufgabe sogar besser als so manche günstige Nagelfeile, die ich hier zu Hause liegen habe. Und wenn nach einer Tour noch ein Restaurantbesuch zum Ausklingen des Tages ansteht, lässt sich der Nagellack des Waldes unter den Nägeln auch noch schnell entfernen ;-)

Für mich persönlich unerlässlich ist beim Geocachen die Pinzette. Sei es, wenn die nervigen, kleinen Biester Saison haben oder mal wieder ein Logbuch zu fest im Nano sitzt – eine Pinzette erleichtert dem Geocacher so manches Mal das Leben. Eine Zecke hatten wir (Gott sei Dank) gerade nicht zur Hand, so dass wieder Haare dran glauben mussten. Als Frau kennt man schlechte Pinzetten, aber die des Multitools gehört erstaunlicherweise nicht dazu. Die Haare ließen sich gut fassen und schnell entfernen. Ich darf also davon ausgehen, dass sie ihre Dienste auch bei Zecken gut erfüllen kann, wenn die Zecke denn fachgerecht entfernt wird. Auch, wenn ich persönlich kein Fan von Nanos bin: Mit dem Micra in der Tasche ist auch das fest sitzende Logbuch im Nano-Cache kein Hindernis mehr. Meine Erwartungen an die Pinzette im Multitool wurden definitiv übertroffen.

Das letzte Element des Micras ist das an den Griffen angebrachte Lineal. Es entspricht dem metrischen System und bietet am anderen Rand des Griffes ebenso ein Lineal in der Zoll-Einheit. Der erste Griff umfasst die Zentimeter 0 bis 5, der andere Griff die Zentimeter 7,8 – 11. So stehen insgesamt 11cm zum Messen zur Verfügung. Dadurch, dass sich zwischen den Griffen der Klappmechanismus des Tools befindet, lässt sich der Bereich von 5cm – 7,8cm lediglich abschätzen. Zunächst dachte ich, dass die beiden Griffe nicht nebeneinander geschoben werden können, so dass ich zunächst die Funktionalität des Lineals in Frage gestellt habe. Wer etwas Kraft aufwendet, merkt aber schnell, dass sich beide Griffe doch nebeneinander anbringen lassen. Letzten Endes eignet sich das Lineal für kleinere und (nicht immer exakte) Messarbeiten relativ gut.“

„Der erste Eindruck des Super Tool 300 bleibt auch auf den zweiten Blick bestehen: Das Multitool ist sehr robust. Auch nach dem Ausklappen wackelt nichts, alle Elemente erscheinen sicher arretiert. Durch das Aufklappen des Tools verlängert es sich auf 18cm, wobei die Griffe wiederum ein Lineal in Zoll- und Zentimeter-Einheit besitzen. Beim Super Tool 300 lassen sich die beiden Griffe nur schwer nebeneinander anbringen, so dass ich zunächst dachte, sie ließen sich nicht exakt nebeneinander anbringen. Bis zu 9cm und zwischen 14cm und 22cm lassen sich relativ exakt messen. Da sich zwischen 9 und 14cm – wie auch beim Micra – der Klappmechanismus befindet, lässt sich dieses Intervall mit Hilfe des Tools aber immerhin gut abschätzen.

Die Zange, die nach dem Aufklappen sichtbar wird, liegt gut in der Hand und lässt sich gut bedienen. Ihr Kopf besteht aus der Crimp-, Feststell-, Spitz- und Press-Zange. Sie tut ihre Dienste zu meiner vollsten Zufriedenheit: Muttern und Schrauben fassen und festziehen? Für das Super Tool 300 kein Problem. Wir Geocacher benutzen Zangen oder ähnliche Tools gerne mal, um kleine Logbücher aus Cachebehältern zu ziehen. Auch hier punktet das Tool.

Wenn man den Blick vom oberen Teil der Zange etwas weiter nach unten richtet, findet man am unteren Teil der Zange die Klingen, die sich zum Drahtschneiden eignen sollen. Diese lassen sich bei Bedarf austauschen, wofür aber ein Torx-Schraubenzieher benötigt wird. Natürlich musste ich probieren, wie sich der Drahtschneider so macht ;-)

Aber nach dem bisherigen Eindruck hab ich mir da eigentlich gar keine Gedanken gemacht. Und das Super Tool 300 enttäuscht, wie erwartet, auch in dieser Hinsicht nicht: Egal, ob einfach, doppelt gelegt oder verdrehter Draht – ohne großen Kraftaufwand konnte ich das Metall gut zerschneiden. Zum Verdrehen des Drahtes eignet sich die tool-eigene Zange übrigens hervorragend ;-)

Allein die Funktionalität der Zange qualifiziert das Super Tool 300 für mich auf jeden Fall als Begleiter für Cachetouren. Wer zudem mit dem Fahrrad unterwegs ist, findet mit ihr eine nützliche Hilfe beim Lösen und Festziehen der Muttern von Vorder- und Hinterrad. Um die Schaltung des Rades einzustellen, kann auf den Kreuzschlitzschraubendreher gesetzt werden, der gute Dienste leistet.

Betrachtet man den Kreuzschlitzschraubendreher sowie die drei Schlitzschraubendreher, fällt sofort die gute Qualität auf: Das Metall ist nicht zu weich und somit lassen sich Schrauben sehr gut fassen und festziehen. Beim Begutachten der Schrauben fiel dann auf, dass sich diese kaum abgenutzt hatten, was ich nicht als selbstverständlich ansehe.

Das Super Tool 300 besitzt zwei Messerklingen, die ab Werk erstaunlich scharf geschliffen sind. Darunter ist eine Klinge mit glattem Schliff und eine mit Sägeschliff.

Mit der glatten Klinge von 8,2cm Länge schnitten wir einen Tag lang alle erdenklichen Obst- und Gemüsesorten in unserer Küche. Fazit: ob Apfel, Kartoffel, Gurke oder sogar Tomate – Alles ließ sich gut und schnell zerkleinern und verarbeiten. Selbst Jenny war erstaunt, dass die Tomate keinerlei Problem darstellte. Verhungern muss man also auf ausgedehnten Cachetouren keineswegs. Im Outdoor-Test überzeugte die Klinge dann auch beim Schneiden und Schnitzen von Ästen auf ganzer Ebene.

Mit der Sägeklinge von ebenfalls 8,2cm Länge lassen sich Brötchen und Brot gut zerlegen. Brot bezeichnet in diesem Fall allerdings eher ein Baguette – ein großer Laib stellt die Klinge natürlich vor eine vielleicht nicht unüberwindbare, aber dennoch eine sehr schwierige Aufgabe.

Neben der gezahnten Klinge befindet sich eine Säge. Wer die Messerklingen nicht für Holz und Äste nutzen möchte, kann alternativ auf dieses Werkzeug zurückgreifen, welches sich im Outdoortest, der Bestimmung entsprechend, noch besser als das Messer mit Sägeschliff eignete.

Wie beim Micra stört mich auch hier, dass die Klingen so angebracht sind, dass die Schneide zum geschlossenen Griff zeigt. Anders als beim Micra fühlt es sich aber nicht komisch an, wenn man den Griff öffnet, um Abhilfe zu leisten. Die Tatsache fällt also nicht so stark ins Gewicht wie beim kleinen Micra. Im Gegenteil: es erleichtert die Handhabung und fühlt sich sehr griffig an.

Der Flaschenöffner tut seinen Dienst sehr gut. Es soll ja immer noch Menschen geben, die Flaschen nur mit einem Flaschenöffner öffnen können… :-)

Kommen wir aber zum Dosenöffner: Um ihn zu testen, versuchte ich, eine Dose Mandarinen in der Küche zu öffnen. Dies gelang mir auch, ich hinterließ aber eine große Sauerei, was mir einige böse Blicke von Jenny einbrachte ;-) Für den Notfall ist man aber bestens gerüstet: Und ganz ehrlich… Wen interessiert es beim Zelten, ob die Dose etwas tropft? Die scharfen Kanten kann man mit der Feile übrigens sehr gut glätten. Sie ist aber keineswegs für die Glättung von Fingernägeln gedacht – wir sprechen hier von einem richtigen Werkzeug :-) Sorry, Mädels!

Das letzte von mir getestete Werkzeug ist die Ahle mit Öhse. Ich habe damit in einen alten Ledergürtel ein weiteres Loch gestochen. Aufgrund der Dicke des Materials brauchte ich etwas mehr Kraft, aber dies ließ sich für mich gut bewerkstelligen.“

Fazit

Wer hat das Battle nun gewonnen? Vermutlich wir beide – je nachdem, wen man von uns fragt ;-)

Wie immer stellt sich einfach die Frage, wofür man das Multitool nutzen möchte. Man sollte sich vor dem Kauf also die Frage stellen, welche Funktionen man für wichtig erachtet.

„Für urbane Geocaching-Touren ist man mit dem Micra bestens dabei: Ob die Pinzette für das Logbuch im Nano oder die Zecke, die sich im Gebüsch eingeschlichen hat – das Micra hilft. Dabei ist es klein und leicht und passt in jede Tasche oder an den Schlüssel. Auch farblich lässt es dem Besitzer die Wahl und ist somit nicht nur praktisch, sondern auch stylisch ;-) Wer gelegentlich ein Messer benötigt, findet auch dieses mit einer scharfen Klinge am Tool. Wer das Multitool aber für Zelten oder Outdoor-Touren nutzen möchte, ist mit dem Micra nicht ideal beraten und sollte zum teureren aber funktionsreicheren Super Tool 300 greifen.“

„Wer gerne ausgedehnte Geocaching-Touren unternimmt und dabei auch dem Zelten nicht abgeneigt ist, ist mit dem Super Tool 300 eindeutig besser beraten, denn die Funktionen ergänzen das Geocaching-Erlebnis im Outdoorbereich einfach perfekt. Wer würde freiwillig ein ganzes Sortiment an Werkzeugen mitschleppen, wenn man alles in einem Tool bei sich tragen kann? Einzig die fehlende Pinzette stellt ein Manko des Super Tool 300 dar. Denn diese ist ein Tool, das für uns Geocacher – gerade im Outdoorbereich! – unerlässlich ist. Der Pferdefuß ist natürlich der Preis in Höhe von 99,90€ (UVP), doch für diesen erhält man einen robusten und hochwertigen Begleiter, der einen nicht so schnell im Stich lässt.“

Wie ist eure Meinung zu den Multitools oder Multitools allgemein? Besitzt ihr welche oder haltet ihr solche Werkzeuge für überflüssig? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Als Schmankerl konnten wir für euch je eines der beiden Werkzeuge ergattern.

Schreibt uns bis zum 22.05.2015 22:59 Uhr einen Kommentar, wofür ihr das Multitool nutzen würdet. Zwei unter euch können sich dann bald freuen, denn entweder das Super Tool 300 oder das Micra wird euer neuer Begleiter sein :-)

Eine Mehrfachteilnahme durch Posten mehrerer Beiträge führt zum Ausschluss. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

In freundlicher Kooperation mit leatherman-shop.de

Weiterführende Links:

Zum Hersteller
Super Tool 300

Micra

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41 Antworten auf Produkttest und Gewinnspiel: Leatherman Super Tool 300 und Leatherman Micra

  1. Schnine76 sagt:

    Solch ein Multitool ist schon ne feine sache. Leider besitzen wir sowas noch nicht, steht aber definitiv auf der Liste! Zu was wir es betten würden? In erster Linie würde ich es natürlich beim Cachen zum Einsatz bringen. Öfters benötigten wir schon einen Schraubenzieher und die grossen mitzuschleppen ist einfach zu mühlseelig mit der Zeit . Auch eine Pinzette ist gerade bei Nanos von Vorteil. So werden dann endlich mal meine Fingernägel geschont;) Der Terrorzwerg(11) würde damit mit Sicherheit seine Freude haben. Bei Waldtouren nimmt er sich immer irgendwelche Äxte und versucht diese zu bearbeiten. Ein kleines Messer oder usw. am Multitool gefällt ihm mit Sicherheit. Dann kann er auch zwischen den Dosensuchen kreativ sein. und last but not least zum zelten. Dieses Jahr ist im Sommer eine Zelttour an der Ostsee geplant. Natürlich nicht zum Baden sondern zum Dosen suchen. Mit solch einem Multitool wäre der Zwerg der absolute Held (in seinen Augen) Vielleicht gewinnen wir ja, dann bekommt er es definitiv geschenkt und ich hoffe dann darauf, dass ich es mir mal ausborgen darf *g

  2. Stephan sagt:

    Ich würde das Multitool primär mit zum Anglen nehmen :)
    Beim Cachen wäre es sicherlich auch nützlich aber bisher hatte ich selten das Gefühl dafür ein Leatherman in der Tasche haben zu müssen.

    Aber (Leather)Man weiß ja nie!

    Am Samstag habe ich beim ablaufen eines Flussabschnittes auch einen Cache gefunden ohne explizit danach gesucht zu haben .. und beide Hobbys lassen sich generell gut verbinden :)

  3. Pingback: Produkttest und Gewinnspiel: Leatherman Super Tool 300 und Leatherman Micra | Weatherman68

  4. S1G sagt:

    Ich habe mein Gerber suspension eigendlich immer dabei. Ungemein praktisch ist es im Alltag, mal schnell ein Meser oder eine Zange oder auch einen Schraubendreher nutzen zu können, ohne gleich den Werkzeugkasten mit richtigem Werkzeug holen zu müssen.
    Auf Arbeit habe ich ein Aldi-Multitool, das entgegen den ersten Befürchtungen auch seinen Dienst klaglos verrichtet. Aber ganz eindeutig sind beide Tools einem vernünftigen Werkzeug unterlegen. Da aber der „richtige Werkzeugbedarf“ eher gering ist im Alltag, reichen die Tools für die Nebenbeiaufgaben problemlos aus.

  5. Jochen (frostengel) sagt:

    Nutzen wir die Mittagspause mal für etwas sinnvolles; einen Leatherman gewinnen… ;-)

    Hallo erstmal,

    wofür die Leser hier das Tool nutzen würden, ist wohl relativ klar und da reihe ich mich mal ein: fürs Geocachen. ;-)
    Pinzette ist heutzutage leider immer wichtig, da müsste ich mich ja fast ärgern, wenn ich „nur“ das große Teil gewinne… Aber das Messer würde sich bei unseren jährlichen Jugendfreizeiten (im Leben außerhalb des Geocachings) sicher gut zum Schnitzen der Grillstöcke anbieten, aber das Wochenende steht direkt an, also schnell verlosen bitte. ;-)

    Das Teil würde auf jeden Fall mein altes Mini-Teil (Aldi, 2 Euro?) ersetzen, das so klein und nutzlos ist, das ich nicht einmal weiß, in welchem Rucksack es gerade in den Untiefen liegt. Outdoor kann man es sicher immer brauchen, die Säge vielleicht auch zum „Baumpflegen“ (entfernen von Totholz) beim T5ern?
    Und die Schere wäre dann auch noch eine gute Ergänzung zum Selbstgebauten Erste-Hilfe-„Kasten“, den man ja leider auch ab und an braucht. ;-)

    Kurzum: Welche der Varianten auch immer, das Tool würde sicher im Rucksack landen und dann benutzt werden, wenn man es braucht — solange es nicht zu klein ist, dann fällt es zwischen die anderen Tools. ;-)

    Herzliche Grüße
    Jochen

    PS: Es geht mich zwar nichts an, aber zum ersten Beitrag muss ich doch fragen: Willst du wirklich ein Tool mit feststellbarer Klinge einem elfjährigen fürs dauerhafte Benutzen schenken?

  6. Meik sagt:

    Ein Multi-Tool ist für uns fast unersetzlich. Da wir nicht nur gerne Cachen gehen, wo man natürlich auch hin und wieder mal eine Pinzette benötigt, legen wir selbst auch gerne Caches. Da fällt dann auch hin und wieder eine Wartung an. Blöd wenn man dann nicht das nötige Werkzeug dabei hat.
    Ein Messer zum Brötchen aufschneiden oder für ein Stück Wurst bzw. Käse ist meist bei längeren Wandermultis von Nöten.
    Eines dieser beiden Tools zu gewinnen wäre natürlich klasse, so kann man sich die Mitnahme von manch anderen Werkzeug sparen und hätte stets alles am Mann oder Frau.

  7. seasack sagt:

    Ich würde damit gerne mehr Brusthaare abschneiden. Das klappt ja offenbar sehr gut ;-)

  8. FriedrichFröbel sagt:

    Ein Multitool – so etwas wollte ich mir schon lange zulegen, doch irgendwie wurde das immer wieder vertagt. Sei es nun der Nano auf einer kleinen Stadttour oder die größere Wandertour, die viele Überraschungen birgt und für die man nicht eine ganze Werkzeugtasche mitschleppen möchte. Und die Wartung der eigenen Caches ist auch nicht immer so leicht – was nimmt man nun mit, damit möglichst viele Probleme gelöst werden könnten? Da wäre ein Multitool dann auch ganz praktisch.

  9. Nadine Z. sagt:

    Beim Cachen selbst würde wahrscheinlich eher der Leatherman Micra in meiner Tasche Platz finden. Der große Bruder würde vor allem beim Camping zum Einsatz kommen.

    Aber auch sonst wäre der das Multitool eine Bereicherung im Haushalt und im Garten :)

  10. Schlitz-Ohr sagt:

    Wer kein Multitool besitzt, kann sich seiner stärken kaum bewusst werden.
    Schön das es solche Produkttests von euch gibt :)
    Mir jedenfalls hat das Multitool meines Bruders bisher immer große Dienste erwiesen und mir bei so mancher ausweglosen Situation geholfen… Sei es in Afghanistan um die Verbänderung von Munitionskisten aufzuhebeln, beim Schnitzen um die Langeweile zu vertreiben, Dosen aufzumachen oder aber ganz simpel Schrauben irgendwo herauszudrehen.
    Eine schöne Erfindung so ein Multitool…

    DFDP (Danke für den Produkttest)
    Schlitz-Ohr

  11. dedden1848 sagt:

    ich bin viel mit dem Rad unterwegs. stundenlang am kanal entlang radeln bringt oft durst und hunger :-) dann wird eben irgendwo etwas geholt um zu speisen. doch alles mitnehmen wie z.b. messer für melone, flaschenöffner und auch noch werkzeug für ein etwaiges rad wechseln ist echt mühsam. da würde so ein tool super nützlich sein.

  12. HansMonopterus sagt:

    Bislang habe ich nur ein ordentliches Schweizer Taschenmesser beim Wandern oder Geocachen dabei. Dies stößt aber schnell an seine Grenzen und so hat sich mittlerweile ein kleines Werkzeug-Sammelsurium zusammengefunden.
    Der relativ hohe Anschaffungspreis hat mich bislang davon abgehalten mir ein ordentliches Multitool zuzulegen ( …aber wer weiß? Vielleicht ist mir die Werkzeug-Fee hold! :-)).
    Wie gesagt würde ich wohl meine Bauchtasche zum Cachen ausmisten und hätte dann auch wieder mehr Platz für schöne Tauschgegenstände meiner Kinder.
    Also möchte ich die geniale Chance nutzen bei euch eines abzustauben!
    Danke für den lesenswerten Test, der war sehr unterhaltsam!
    Liebe Grüße vom „Hans“!

  13. Mtn sagt:

    Ich finde Multitools sehr nützlich, habe aber bislang die (doch teilweise enormen) Kosten für eines gescheut. Wenn dann möchte man ja auch was „richtiges“, also das Super Tool und vergleichbar. Die relevanten Funktionen schleppe ich also als Einzeltools mit mir rum.

  14. Robert Bierhahn sagt:

    Es ist nicht die Frage was man mit dem Multitool machen würde, sondern was nicht. Ich hatte schon mal ein Leatherman und habe nie verstanden, wie ich zuvor ohne leben konnte. Probleme beim Dose heben, Finger zu gross? Multitool. Apfel zu gross, Brötchen zu kross? Multitool. Schraube locker, Draht muss ab? Multitool. Büchse zu, Flasche auch? Multitool. Cache gesucht, ins Wasser gefallen, was ist leider versunken? Multitool. Was fehlt mir sehr, was würde ich gerne wieder mein Eigen nennen? Multitool.

    Viel Glück allen Teilnehmern !!!

  15. odominiko sagt:

    Ich kann mich da Mtn nur anschliessen: Auch ich habe mich wegen der höheren Kosten bisher gescheut ein Multitool zu kaufen. Mit einem Multitool könnten natürlich die vielen einzelnen Tools aus der Cach-Däsch entfernt werden. Ich nehme daher gerne das 300er entgegen. :-P

  16. diefulls sagt:

    Wenn ich meinen Mann mitschleppe zum cachen, bin ich immer gut ausgerüstet, den er geht nicht ohne sein Letherman aus dem Haus. Aber wenn ich ihn nicht überzeugen kann, was meist ist, dann siehts schon mal schlecht aus, weil kein passendes Werkzeug dabei ist. Darum kann ich ein eigenes multitool gut brauchen.

  17. Capsai sagt:

    Würde es zum Geocaching einsetzen *g*

  18. Heiko sagt:

    Natürlich würde ich es zum cachen nutzen.
    Bisher habe ich immer so einiges an einzelnen Werkzeugen je nach Bedarf, sofern es im Listing stand, mitgeschleppt. Ein gutes Taschenmesser kann man zwar auch missbrauchen, aber manchmal bedarf es eben auch einer Zange. Auch die Pinzette klingt gut. So ein Multitool vereint viele praktische Dinge in einem Werkzeug.

  19. Falko sagt:

    Ich würde das Multitool bei meinen Festivalbesuchen zum Einsatz bringen.

  20. DerTron71 sagt:

    ich würde das Leatherman zum Cachen einsetzen. Da ich immer einiges an Werkzeug dabei habe… ( man weiß ja nie:) es gibt ja die eine oder andere Dose, wo man ein paar Tools braucht ,wäre so ein Leatherman eine Coole Sache.
    Also dann drück ich mir mal die Daumen :) *grins*
    DerTron71
    ach so den anderen natürlich auch …

  21. Christian sagt:

    So ein Multitool steht schon lange auf der Wunschliste, nur war es mir bisher immer zu teuer.
    Ich würde es natürlich vorrangig zum Cachen einsetzten, aber es finden sich bestimmt auch andere Anwendungsmöglichkeiten.
    Von der Größe her tendiere ich eher zum 300er da mir das Micra zu fummelig wäre.

  22. Geofinder45 sagt:

    Auf Cachetouren waere der Haupteinsatz.
    Dort wuerde ich das Multitool als Ersatz fuer mein altehrwuerdiges Taschenmesser nehmen. Bislang hat es immer gereicht um auf unseren Cachetouren den Kindern ne Stulle zu machen. Aber mit einem Multitool kann man ja ne Stulle schmieren und auch Dosen und andere Gefaesse oeffnen.

  23. Otmar sagt:

    Ich hatte ein Multitool von Gerber .. nichts besonderes aber es war mir in vielen Fällen ein treuer Begleiter. Vor allem die Zange die man immer in der Hosentasche hatte vermisse ich.

    Als mein Sohn ausgezogen ist habe ich ihm das Multitool quasi „vererbt“ und müsste mir eigentlich mal ein neues besorgen.

  24. Lemmy86 sagt:

    Ich mache es kurz und knapp ich mache gerne schnapp!:-)

    Das Supertool würde sich in meinem Inventar super machen, denn
    fürs Rad schneid ich gern mal Draht,
    damit die Simson fährt brauch ich oft ein Schwert
    und beim gecoachen ist ein Messer immer Besser.

    Ich hoffe das Supertool bald in meinen Händen halten zu dürfen. Ein toller Artikel übrigens:-)

    Lemmy86;-)

  25. Kai sagt:

    Hallo,

    ein gutes Taschenmesser kann einen ein Leben lang begleiten. Ein Leatherman kann man bei guter Pflege dann auch noch vererben :)

    Ein Multitool hatte ich bisher noch nicht aber ich habe diverse, günstige Taschenmesser verschlissen. Jetzt wird es Zeit für etwas gutes :)

  26. Vanni_jv77 sagt:

    Ich habe immer ein multitool im Auto, das Teil hat mir schon bei dem ein oder anderen Cache geholfen. Auch wenn nicht dabei gestanden hat das man Werkzeug braucht… Bei Nanos, besonders neuen logbüchern, findet sich immer was passendes.
    Auf der Arbeit benutze ich auch ein original Leatherman, ist schon ein paar Jahre alt und müsste mal gegen ein neues ausgetauscht werden…

  27. Simon sagt:

    Bei mir wäre so ein Multitool natürlich beim Geocachen dabei, aber auch bei meinem Nebenjob am Theater kann man so etwas gut gebrauchen. Jeden Tag gibt es hier etwas zu schneiden oder zu sägen, es sind Schrauben verschiedenster Größen zu lösen und/oder festzuziehen.. Wenn man da immer das richtige Werkzeug holen muss, schnellt die gelaufene Tageskilometerzahl mal fix in die Höhe, so ein Multitool würde mir dort die Sache erheblich erleichtern. Da die Anwendungsbereiche des Tools wirklich vielseitig bei mir wären, kann ich auch gerne (falls gewünscht) nochmal einen Erfahrungsbericht nachliefern, wie sich das Tool unter Realbedingungen schlägt, oder über einen längeren Zeitraum.
    Alles was ihr dafür tun müsst, ist meinen Namen aus dem Lostopf zu ziehen ;)
    Liebe Grüße, Simon

  28. Alexa Sieberg sagt:

    Hallo,
    Ich würde es für ausgiebige Cachetouren und Einsätze im Haushalt nutzen

  29. Karsten Melzer sagt:

    Solch ein mutlitool ist vielseitig einsetzbar. Ich würde es nutzen um nägel aus einem Brett, das noch im keller steht herauszuziehen, mitnehmen auf Geocaching tour, falls man etwas öffnen muss mit einem Schraub oder zieh tool. Da eignet sich am besten der Leatherman Multitool, für alles ausgerüstet.

    Immer alles dran und vor allem alles findet Verwendung an dem Mutlitool.

  30. Chris Kaiser sagt:

    klar würde ich es beim Wandern oder Cachen dabei haben und auch häufiger benutzen, aber momentan würde wäre es gut für meine Gartenarbeiten. Bei den ganzen Sachen die noch zu erledigen sind, um alles in die richtige form zubringen wäre es sehr praktisch. Dann muss man nicht immer in den Keller laufen um ein passendes Werkzeug zu suchen, oder die halbe Werkstatt nach oben schlören

  31. Tam sagt:

    Im Garten und beim „Werkeln“ – was ich immer für Zeit damit verbringe, mir alles Notwendige zusammen zu suchen…unglaublich – das Multitool würde mir wirklich eine Menge Zeit sparen, die ich dann mit angenehmeren Dingen verbringen könnte :D

  32. ladysaratius sagt:

    Gute Frage….. ich glaube, ich würde es auf alle fälle zum cachen nutzen, aber für die Arbeit könnte ich es auch gebrauchen.
    oder falls im Haushalt mal wieder etwas kaputt ist und ich den Werkzeugkasten nicht finden kann.
    kurz:
    Ich brauche es unbedingt!!!!!!!
    ☺☺☺☺

  33. Danny sagt:

    Hallo,

    ich war wie jedes Jahr mit Freunden für 4 Tage über Himmelfahr in der sächsischen Schweiz wandern. Bei einer Rast hat dann auch einer seinen von der Bundeswehr gesponserten Leathermann ausgepackt und sei Bier geöffnet.
    Hm… da war es wieder was ich mir zum Wandern und Cachen noch besorgen wollte, doch leider waren mir die Kosten zu hoch, schließlich will man ja Qualität und nicht irgend einen Baumarkt quatsch. Es gibt eben nur einen wahren Leathermann, daher würde mich sehr freuen zu den Auserwählten zu zählen.

    LG

  34. Gregor sagt:

    Gerade bei unseren LP-Touren möchte und kann ich auf ein Multitool nicht verzichten. Leider macht mein bisheriges langsam die Grätsche, war aber auch nicht besonders teuer. Über kurz oder lang müsste ich mir ein neues kaufen, da käme mir in Hinblick auf meinen Geldbeutel der Gewinn gerade recht :-)

  35. Michael Eidner sagt:

    Ich hatte mal von „Gerber“ so ein Multitool. Es hatte mich schon einige Jahre begleitet. Ob zu meiner 1. Ausbildung als Klempner oder jetzt im Polizeiberuf… man konnte es immer mal gebrauchen. Und natürlich auch beim Cachen. So manche Schraube konnte gelöst werden, um an die Info oder den Cache zu gelangen 😉
    Leider wurde es geklaut. Nun bin ich am Tests lesen und überlegen, was ich mir jetzt zulege… da käme mir das schon recht 😉
    würde mich sehr drüber freuen…

  36. Manuel sagt:

    Also ich besitze ein leatherman schon für die Arbeit und ich geh schon gar nicht mehr ohne aus dem Haus. Meine Frau würde aber auch gern eins haben zum cachen. LG Manuel

  37. mano04 sagt:

    das wäre ein top begleiter für mich und meiner Familie im Urlaub oder auch reperaturen oder ähnliche wäre gerne ein tester
    lg

  38. palk sagt:

    Ich würde das multitool für die täglichen Dinge des Alltags einsetzen, mit nem 3 jährigen Sohn gibt es da genug Möglichkeiten, vom Stock schnitzen bis zum reissverschluss lösen… ;)

  39. tilidinmann sagt:

    Ich bin ja normalerweise kein Freund von Marken – hype… aber bei leatherman möchte ich da mal ne Ausnahme machen! Ich hatte in meinem Leben schon viele multitools in der Hand und fragte mich oft, wer sowas brauchen soll.
    Als ich dann aber zum 40. Geburtstag ein „blast“ geschenkt bekam, war diese Frage schnell beantwortet 😉 fast täglich habe ich das Teil im Einsatz und trage es
    am Gürtel. Beim cachen hat es mir schon viele gute Dienste geleistet (natürlich auch beim warten meiner eigenen Dosen). Wie konnte ich nur die vielen Jahre ohne so einen leatherman leben?!

  40. Mandy Gra sagt:

    Ein paar Erfahrungen mit dem einen oder anderem Cache haben wir ja bereits. Auch sind wir in der Lange aus Dingen die uns die Natur zur Verfügung stellt fast jeden Cache zu heben. Doch es gibt Situationen wo man ohne Werkzeug nicht weiter kommt. Nichts ist ärgerlicher als mehrere KM zu fahren um dann zu merken das einem Werkzeug fehlt. Das Boardwerkzeug das Cahmobils hilft meist nur bedingt, immerhin muss man bei den wenigsten Caches einen Reifen wechseln :) Man kann also sehen das ein derartiges Werkzeug uns als Familie helfen würde auch den letzten kleinen, noch so fiesen Cache zu heben.

  41. Kai sagt:

    Wurde der/die Gewinner schon ausgelost ? =)

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